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Aktuelles

Adventbesinnungen mit dem Chor Shalom gingen unter die Haut

Zwei Stimmen aus dem Publikum

Am vergangenen Samstag, mitten im vorweihnachtlichen Alltag, nahmen wir uns die Zeit, die Adventbesinnung vom Chor Shalom zu besuchen. Das Thema „… und Friede den Menschen auf Erden“ stand im Zentrum der besinnlichen Stunde, und die Sängerinnen, Sänger und Instrumentalistinnen nahmen sich mit Hingabe diesem großen Anliegen an. Shalom bot eine gute Mischung aus Bekanntem und Neuem, aus berührenden Texten, Liedern und Instrumentalstücken. Die Zuhörer wurden ins Geschehen miteinbezogen, und im gemeinschaftlichen Singen entstand eine ganz besondere Atmosphäre.

Gerda Poppa

Schon frühzeitig suchte ich auf der Website des Chors Shalom den Termin für die Adventbesinnung, um sie auf keinen Fall zu verpassen. Es ist mein persönliches Highlight im Advent und ein absoluter Pflichttermin. Schon etliche Jahre besuche ich das Konzert und bin immer wieder aufs Neue erstaunt, berührt und begeistert.

Die Basilika, über den letzten Platz hinaus gefüllt mit Menschen — Groß und Klein. Eine Stille, man könnte die Nadel auf den Boden fallen hören. Erwartungsvolle Augen im Publikum, konzentrierte, angespannte, aber sanfte Blicke im Chor. Dann beginnt der Chor den Raum mit himmlischen Klängen zu füllen. Die Harmonien gehen direkt ins Herz.

Besonders schön war heuer der einfache, aber überaus wirksame Gedanke „Jeden Tag eine gute Nachricht“. In der Hektik unseres Alltags werden diese guten Nachrichten schnell überhört oder übersehen.

Manuela Seifert

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