Für das Überleben der Indigenen in Amazonien

Bruder und Schwester in Not

Die indigenen Völker in Amazonien leiden. Sie benötigen dringend Hilfe. Über 300 indigene Völkerleben in Brasilien. Recht auf ihr angestammtes Land haben die wenigsten. Im Gegenteil: In Rekordtempo wird es von Regierung und Wirtschaft ausgebeutet und zerstört. Mehr als drei Fußballfelder werden in Amazonien pro Minute abgeholzt. Pro Minute! Die dort lebenden Indigenen sind eng mit ihrem Land verbunden. Trotzdem werden sie bedroht, vertrieben und verfolgt. Wer nicht geht, riskiert sogar sein Leben: Immer wieder werden Indigene brutal ermordet. Die Indigenen sind die Beschützer des Waldes, der Flüsse und des Klimas. Wird der Regenwald in Amazonien gerodet, hat das auch Auswirkungen auf unser Klima. Denn Amazonien ist die „grüne Lunge“ unserer Erde. Bekommen die Indigene ihr Land endlich zugesprochen, bleibt der Wald erhalten und der Klimawandel kann gebremst werden. Dafür setzen wir uns ein. Gemeinsam mit Bischof Erwin Kräutler. Für die Indigenen und ihre Mitwelt. Bitte helfen Sie uns dabei! Wir wollen bis 2024 in Brasilien eine Fläche von der Größe Österreichs schützen. Und zwar indem die Gebiete den 46 dort lebenden indigenen Völkern zugesprochen werden.

Wir erbitten Ihre Spende für Bruder und Schwester in Not in allen Sonntagsgottesdiensten am 11./12. Dezember 2021.