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Krippen schauen

Mesnerstüble wird zur Krippenherberge

In diesem außerordentlichen Jahr, in dem in aller Herren Länder sogenannte „Beherbergungsverbote“ bestehen, bekommt die Krippe als Herberge für Maria, Josef und das neugeborene Jesuskind eine ganz neue Bedeutung. Die Krippe ist aber nicht „nur“ Herberge, sondern in unserem Kulturkreis ein Kunstwerk, das jährlich aufs Neue von jungen und alten, vor allem aber talentierten Krippenbauern mit viel Schweiß und Herzblut angefertigt wird. Die besten Krippen werden auf Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert und dienen als wundervolle Einstimmung aufs Weihnachtsfest. Doch die COVID-19-Pandemie erzeugt nicht nur „Beherbergungsverbote“, sondern macht auch Ausstellungen unmöglich. Gut nur, dass unser Mesnerstüble zurzeit auch ein wunderbares Museum sein kann. Diese dürfen nämlich seit 9. Dezember wieder offen sein. Und so dient das Mesnerstüble als Krippenherberge für einige der schönsten Krippen der Rankweiler Krippenfreunde der letzten Jahre.

Wir freuen uns auf euren Besuch im Mesnerstüble an den Sonn- und Feiertagen der Weihnachtszeit (außer am Hl. Tag) und bis zum 2. Februar (nach den Messfeiern in der Basilika sowie von 14.30 bis 16.30 Uhr).
Wir stehen für die Einhaltung der entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen ein und bitten Sie vor allem Ihren Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Der Besuch der Krippenherberge ist gratis. *

Johannes Herburger
für „Mesnerstüble gemeinsam gestalten”

Foto: Simone Rinner
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