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Glasfenster

von Maler Erwin Lutz-Waldner

In der Kirche findet sich keine ausdrückliche Statue des Hl. Josef. Doch der  Kirchen-patron ist in den wunderbaren Betonglasfenstern an der Westseite (der Engel erscheint Josef im Traum, die Geburt Jesu, die Flucht nach Ägypten) und in den Bibelworten (Mt1,19 u. Mt1,24a) auf den Glastüren der beiden Kircheneingängen gegenwärtig.

Der Tiroler Maler Erwin Lutz-Waldner (geb. 1912 in Meran, gest. 1975 in Innsbruck) hat außer den Josef-Farbfenstern auch noch das bemerkenswerte Hl. Geist-Fenster in der Taufkapelle entworfen.

Eine stille Botschaft in die hektische Welt

Erwin Lutz-Waldner (+1975) hat einen dreiteiligen Zyklus aus der Josef-Geschichte eindrucksvoll in Glas „gegossen“: den Traum Josefs – die Geburt Jesu – die Flucht nach Ägypten. Die Bilder künden vom vertrauensvollen Hören Josefs auf die Stimme Gottes, von der Freude der Geburt Jesu und von seiner Verantwortung auf der Flucht nach Ägypten. Im Advent wird diese Botschaft bis zum Ende der Weihnachtszeit in die Nacht hinausleuchten. Diese Lichtinstallation in der St. Josef-Kirche will dazu beitragen, in den dunklen Tagen ein wenig Freude über Gottes Menschwerdung zu vertiefen und den Hl. Josef in seiner heilvollen Bedeutung in Erinnerung zu bewahren.

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