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Kirchenrechnungen der Pfarren St. Peter und Mariä Heimsuchung in Rankweil

Die Pfarre Mariä Heimsuchung rund um die Basilika und die St.-Josefs-Kirche muss im Jahr 2019 einen Abgang von Euro 91.500,- verkraften. Dieser hohe Betrag ist auf die aufwändige Erneuerung der Wasserleitungen auf den Liebfrauenberg zurückzuführen.

Wie schon bisher sind die wichtigsten Einnahmequellen der pfarrliche Kirchenbeitragsanteil (66.500,-) und die Personalzuschüsse durch die Diözese (56.000,-) sowie die Kollekten (56.600,-), die Erlöse aus der Vermietung bzw. Verpachtung von Grundstücken (54.000,-) und Opferkerzen (23.000,-). Die größten Ausgaben beziehen sich auf das pfarrliche Personal (188.000,-) und die Instandhaltungsarbeiten (112.500,-).
Der Blick in dieses Jahr lässt für den kommenden Jahresabschluss ebenfalls nichts Gutes erahnen. Die Dachreparatur bei der Basilika ist auf Euro 19.000,- veranschlagt. In der St.-Josefs-Kirche bedarf es einer dringenden Reinigung der Innendecke. Durch einen Marderbefall wurde das darüberliegende Dämmmaterial durch die Holzleisten der Innendecke gedrückt, sodass es auf die Bänke und den Fußboden herunterfällt. Die notwendigen Sanierungskosten werden gerade abgeklärt. Zudem hat der Ausfall der Gottesdienste durch den Corona-Virus von Mitte März bis Mitte Mai dazu geführt, dass wir bisher bei den Kollekten im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von Euro 17.000,- verzeichnen
müssen. Das sind ca. 30 % der eigentlich erwarteten Jahreseinnahmen durch die Kollekten.

Bei der Pfarre St. Peter dürfen wir uns über einen Überschuss von 22.600 Euro freuen. Hier sind die wichtigsten Einnahmequellen die Erlöse aus den Vermietungen; die größten Ausgaben gehen in den Erhalt der Gebäude und Wohnungen. Im Gegensatz zur Pfarre Mariä Heimsuchung können wir bei St. Peter eine schöne Rücklage für anstehende Reparaturen und Sanierungen der Immobilien bilden.
Am 29. Juni prüften die beiden pfarrlichen Rechnungsprüfer die Rechnungsabschlüsse.

Die Kirchenrechnungen sind vom Pfarrkirchenrat und von der Diözese Feldkirch genehmigt worden. Sie liegen vom 27. bis 31. Juli 2020 zu den Öffnungszeiten im Pfarramt öffentlich auf.

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