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Wasserleitung Liebfrauenberg

Umfangreiche Grabungsarbeiten

Der Wasserverbrauch für den Liebfrauenberg ist im letzten Jahr extrem angestiegen. Eine durchgeführte Leck-Ortung ergab eine Beschädigung der Wasserleitung in Höhe des Mesnerhauses. Dabei ist auch der äußerst schlechte Zustand der Wasserleitung zu Tage getreten. Trotz durchgeführter Reparatur sind die Probleme nicht kleiner geworden, erkennbar am Wasserdruck, der in den höher gelegenen Gebäuden (Wallfahrtsamt und Sakristei Basilika) immer wieder den Wasserfluss zum Erliegen bringt. Ursache ist ebenfalls die desolate Leitung.

Da die öffentliche Leitung der Wassergenossenschaft nur bis zum Haus Nummer 2 (Pfarrheim) führt und von dort aus mit einer pfarreigenen Leitung die anderen Gebäude versorgt werden, hat sich der Pfarrkirchenrat für eine zukunftsfähige Lösung in der Form entschieden, dass alle Gebäude am Liebfrauenberg künftig direkt an das Leitungsnetz der Wassergenossenschaft angeschlossen werden sollen. Dafür sind umfangreiche Grabungsarbeiten von jedem Gebäude zur Hauptleitung, welche sich im Straßenverlauf befindet, erforderlich.

Den Beginn der Arbeiten haben wir – in Abstimmung mit der bauausführenden Firma Hilti & Jehle, der Wassergenossenschaft und der Gemeinde – für den 5. November 2018 festgelegt. Während den Bauarbeiten ist die Zufahrt zur Basilika und zum Bergfriedhof nur eingeschränkt befahrbar.

Der Finanzierungsbedarf für die Arbeiten sowie die Anschlussgebühren belaufen sich auf ca. Euro 122.000.-.

Karlheinz Marte
für den Pfarrkirchenrat

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